Kooperation von NRW.BANK und GEFA:
Fördervorteil für Investitionskredite in Nordrhein-Westfalen
Kleine und mittlere Unternehmen in NRW können Fördergelder in Anspruch nehmen, wenn sie in Nutzfahrzeuge oder andere Industriegüter investieren. Das haben die NRW.BANK und die GEFA Gesellschaft für Absatzfinanzierung mbH, eine Tochtergesellschaft der Société Générale, jetzt in Wuppertal vereinbart. Der erste Abschnitt hat ein Volumen von 30 Mio Euro.
Diese in Deutschland bislang wenig genutzte Kooperation zwischen einem Spezialkreditinstitut und einer Förderbank eröffnet neue Wege, denn Investitionskredite insbesondere für Nutzfahrzeuge sowie Produktions-, Werkzeug- oder Baumaschinen können durch die Einbindung öffentlicher Fördermittel günstiger angeboten werden.
Fördervoraussetzungen:
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Förderberechtigt sind Gewerbeunternehmen mit einem Jahresumsatz von bis zu 500 Mio. Euro, die ihren Sitz in NRW haben oder in NRW investieren.
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Investitionskredite mit einer Laufzeit von bis zu 60 Monaten werden von der NRW.BANK mit einem besonderen Zinsvorteil gefördert.
Die NRW.BANK ist die Förderbank für Nordrhein-Westfalen. Ihre drei Förderfelder sind „Gründen und Wachsen“, „Entwickeln und Schützen“ sowie „Wohnen und Leben“. Von ihren Sitzen Düsseldorf und Münster aus unterstützt sie Unternehmen, Kommunen und Menschen mit dem gesamten Spektrum kreditwirtschaftlicher Förderprodukte, angefangen von den Förderprogrammen des Landes, des Bundes und der EU über Fremdkapital- bis hin zu Eigenkapitalfinanzierungen.
Die GEFA zählt mit einem Neugeschäft von rund 2,5 Mrd. Euro im letzten Jahr zu Deutschlands führenden Anbietern in der Absatz- und Investitionsfinanzierung mobiler Wirtschaftsgüter. Das Unternehmen bietet unter der Marke Societe Generale Equipment Finance eine breite Palette an Finanzierungsprodukten, u.a. Leasing, Kredit, Mietkauf sowie Einkaufs- und Mietparkfinanzierung. Ergänzende Services wie Versicherungen, Kartenservices und die Miete von Trucks und Trailern runden das Angebot ab.